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WRAP Zertifikat

WRAP Zertifikat

WRAP schafft faire Arbeitsbedingungen in 1.850 Betrieben weltweit

Die amerikanische WRAP-Organisation versteht sich als eine unabhängige Institution zur Überwachung und Zertifizierung der national definierten Standards in den weltweit aktuell rund 1.850 Produktionsbetrieben. Das Zertifikat kann von den Herstellern für alle genähten Produkte wie Kleidung, Schuhe und Accessoires erworben werden. Der Schutzgegenstand bezieht sich überwiegend auf die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen in den Produzentenländern und eine ethisch angemessene Behandlung der Arbeitnehmer.

 

Die zwölf WRAP-Prinzipien

Für die Zertifizierung hat die WRAP-Organisation zwölf Prinzipien aufgestellt, die Vorgaben für das Personalmanagement, Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit, Umweltschutz und die Einhaltung nationaler Normen für Im- und Export, Verbraucherschutz und -sicherheit machen.

  1. Einhaltung der Arbeitsstättenverordnungen in allen Ländern, in denen das Unternehmen produziert und Geschäfte macht
  2. Verbot der Zwangsarbeit.
  3. Verbot von Kinderarbeit für unter 14-Jährige
  4. Verbot von Belästigung der Arbeiter sowie Misshandlungen und Körperstrafen
  5. Gebot, den nationalen Mindestlohn zu zahlen, einschließlich aller Zulagen und Leistungen
  6. Die Arbeitszeit darf die nationalen Grenzen pro Tag, Woche und Monat nicht überschreiten. Ein Tag in der Woche muss gänzlich arbeitsfrei sein, es sei denn, dass betriebliche Erfordernisse es in Ausnahmefällen nötig machen.
  7. Verbot der Diskriminierung aufgrund persönlicher Eigenschaften eines Arbeiters
  8. Gebot für eine sichere und gesunde Arbeitsumgebung. Das gilt auch für Unterkünfte, die der Arbeitgeber stellt.
  9. Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Tarifvereinbarungen. Gewerkschaften sind zuzulassen, um die Rechte der Arbeitnehmer zu vertreten.
  10. Die Produzenten müssen an allen Standorten die nationalen Umweltschutzbestimmungen einhalten.
  11. Einhaltung der nationalen und internationalen Zollbestimmungen in allen Ländern der Geschäftstätigkeit.
  12. Schutz der Fracht vor Schmugglerware und Drogen.

 

So erhalten die Hersteller die WRAP-Zertifizierung

Zunächst müssen die Hersteller einen Antrag stellen und in einem umfangreichen Fragebogen Auskunft über ihr Unternehmen geben. Im Zentrum dieser ersten Prüfung steht, ob die zwölf Prinzipien eingehalten werden. Danach folgt ein „Monitoring“ im antragstellenden Betrieb. Diese Aufgabe übernehmen ihrerseits von der WRAP zertifizierte Prüfgesellschaften. In Deutschland sind dies beispielsweise zwei Technische Überwachungsvereine (TÜV). Die Prüfer erstellen über ihren Besuch einen Bericht, den die WRAP evaluiert. Erst mit Zahlung der Gebühr erfolgt eine Zertifizierung in den drei Kategorien Platin, Gold und Silber. Die Zertifikate werden mit einer Laufzeit von sechs Monaten bis zwei Jahren vergeben. Danach ist eine erneute Prüfung zu absolvieren. Darüber hinaus kann die WRAP jederzeit Nach-Zertifizierungen mit unangekündigten Betriebsbesuchen vornehmen.

 

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