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Mikrofaser

Mikrofaser

Mikrofaser ist kein konkretes Gewebe. Vielmehr werden unter diesem Begriff verschiedene Fasern zusammengefasst. Was sie vereint? Sie sind besonders fein mit einem maximalen Gewicht von 1 Gramm auf 10.000 Meter! Das bedeutet, das viel mehr Fasern zur Herstellung eines Fadens benötigt werden – und somit eine größere Fadenoberfläche entsteht.

Welche Arten von Mikrofasern gibt es?

Mikrofasern haben einen Durchmesser, der dem Bruchteil eines menschlichen Haares entspricht. Diese superdünnen Fasern können gleichermaßen aus synthetischen und natürlichen Werkstoffen hergestellt werden. Viele Hersteller geben ihren Mikrofasern speziellen Markennamen, um sich vom Wettbewerb abzuheben. Besonders geläufig sind Mikrofasermaterialien aus Polyester (bspw. Diolen), Nylon (bspw. Tectel), Acryl (bspw. Mikrosurpreme) oder Zellulose (bspw. Lyocell). Verarbeitet werden können Mikrofasern auf verschiedene Art und Weise. Flauschiges Mikrofaser-Fleece oder -Flanell und edel glänzendes Mikrofaser-Satin sind genauso möglich wie Lederimitate. Die positiven Eigenschaften der Mikrofaser lassen sich in all diesen Varianten vorfinden.

Eigenschaften von Mikrofaser

Durch die spezielle Herstellungsweise und die dadurch entstehende größere Fadenoberfläche weisen Mikrofasergewebe winzige Hohlräume auf. Die Folge: Materialien aus Mikrofaser haben eine bis zu fünfmal höhere Saugfähigkeit als beispielsweise Baumwolle und nehmen Feuchtigkeit mit Leichtigkeit auf. Dieser Effekt kommt zum Beispiel bei den bekannten Mikrofasertüchern zum Einsatz. Aber auch im Modebereich kann Mikrofaser seine Stärken ausspielen. Hier kommen weitere Eigenschaften der Mikrofaser zum Tragen. Neben seiner Saugfähigkeit kann das Material auch mit Atmungsaktivität, Winddichte und schneller Trocknung punkten. Der Grund: Die Feuchtigkeit wird anders als bei Baumwolle nicht in den Fasern selbst gespeichert, sondern in den Zwischenräumen. So kann sie schneller wieder verdunsten. Außerdem sind Mikrofasern pflegeleicht: Die Stoffe können bei bis zu 60°C in der Maschine gewaschen werden, fusseln nicht und sind häufig sogar bügelfrei. Auf Weichspüler sollte wenn möglich verzichtet werden: Er kann die feinen Lücken zwischen den Fasern verkleben und so die atmungsaktiven Eigenschaften der Mikrofaser beeinträchtigen. Weitere Pluspunkte sind seine Formbeständigkeit, die Reißfestigkeit und der weiche Griff, der für ein angenehmes Gefühl auf der Haut sorgt.

Einsatzbereiche von Mikrofaser

All diese Vorteile machen Mikrofaser zum beliebten Begleiter in vielen Lebenslagen. Muss Ihr Team beispielsweise auch bei Wind und Regen draußen arbeiten, sind Jacken aus Mikrofasern eine gute Wahl. Sie halten warm und trocken und ermöglichen gleichzeitig, dass eventuell entstehender Schweiß problemlos austreten kann. So können sich Ihrer Mitarbeiter immer wohlfühlen und unabhängig vom Wetter gute Leistungen bringen. Auch Handtücher aus Mikrofaser sind beliebt. Wenn Sie Ihren Hotel- oder Gastronomiebetrieb mit Handtüchern ausstatten möchten oder sie als netten Merchandise-Artikel in Ihr Programm aufnehmen wollen, werfen Sie einen Blick auf die leistungsstarken Modelle aus Mikrofaser. 

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