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Cordura

Cordura

Das Wichtigste vorweg: Obwohl sich die Bezeichnungen ähneln, hat Cordura nichts mit Cord zu tun. Vielmehr handelt es sich bei Cordura um ein robustes Polyamidgewebe, das die Vorteile von Natur- und Kunstfasern in sich vereint. Cordura ist eine eingetragene Marke von Invista, die auch für Fasern wie Lycra und Tactel verantwortlich sind.

Wie wird Cordura hergestellt?

Grundlage für Cordura ist ein Nylonstoff. Um den glatten Nylonstoff angenehmer im Griff zu machen, wird er texturiert. Dafür werden die geschnittenen Polyamidfasern erneut versponnen und dann verwoben. So entsteht eine gekräuselte Struktur wie sie sonst bei Naturfasern wie Wolle oder Baumwolle zu finden ist.

Vorteile von Cordura

Durch diese spezielle Behandlung gelingt es, die Vorteile von Kunst- und Naturfasern in einem Material zu vereinen und diese zu verstärken. Cordura weist eine höhere Abriebfestigkeit als herkömmliches Nylon aus, sodass das Material ohne große Abnutzungserscheinungen über längere Zeit belastet werden kann. Stark strapazierte Böden von Rücksäcken oder Werkzeugtasche werden deshalb genauso gerne aus Cordura gefertigt wie Verstäkungen bei Arbeitshosen – das häufige Rutschen auf den Knien, wie es beispielsweise im Handwerk zum Alltag gehört, kann dem Stoff nichts anhaben. Zusätzlich profitiert Cordura von den üblichen Nyloneigenschaften: Es ist wasserabweisend und trocknet schnell.

 Einsatzbereiche von Cordura

Eine zusätzliche Beschichtung ist aufgrund der angerauten Oberfläche schwierig, dennoch gibt es Varianten mit zusätzlicher PU-Beschichtung, welche das Material noch wassersicherer, robuster und strapazierfähiger macht. Cordura hat neben allen Vorteilen auch mit dem Nachteil von Nylon zu kämpfen: Es bleicht in der Sonne schnell aus. Für Caps und ähnliches ist das Material deshalb weniger geeignet. Aber je nach Fadenstärke gibt es für Cordura vielseitige Einsatzmöglichkeiten.

Cordura richtig pflegen

Textilien mit Teilen aus Cordura können bei 30°C bis 60°C in der Maschine gewaschen werden. Durch die wasserabweisende Funktion des Gewebes reicht bei groben Verschmutzungen auch das Abwischen mit einem feuchten Tuch. So kann Ihr Team beispielsweise dreckige Knie oder Ellenbogen schnell und unkompliziert zwischendurch reinigen und sich auf das Wesentliche konzentrieren – eine gute Arbeit.

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