Jetzt anrufen +49 6103 270 64-0

24/7 Telefonsupport - Wir sind immer für Sie da

Ab 8 Artikeln Logos im Warenkorb anfragen

Antipilling

Antipilling

Jeder kennt das: Früher oder später bilden sich bei fast jedem Shirt, das ständig getragen wird, kleine Knötchen und Fussel an der Stoffoberfläche. Die Kleidung sieht dadurch abgetragen und billig aus – einen Eindruck, den man besonders bei Kundenkontakt vermeiden möchte. Zwar kann man dem unansehnlichen Pilling mit Fusselrasierer und Co. zu Leibe rücken – aber wäre es nicht viel besser, wenn der Stoff einfach dauerhaft schön bleibt und sich nicht langsam in seine Bestandteile auflöst? Eine Antipilling-Behandlung macht genau das möglich.

Wie entsteht Pilling?

Die kleinen Knötchen und Fussel entstehen durch abstehende, lose Kurzfasern, die sich an der Stoffoberfläche zusammenknäulen. Der Grund liegt in der Gleitfähigkeit der Fasern – je glatter die Oberfläche, desto höher die Pilling-Gefahr. Häufig ist das beispielsweise bei synthetischem Fleecegewebe zu beobachten. Bei Wollstoffen führt mechanische Reibung, wie sie durch andere Kleidungsstücke, das Tragen von Handtaschen und Rucksäcken oder das einfache Hin- und Herrutschen auf dem Stuhl entsteht, zu den unbeliebten Knötchen. Auch der Einsatz von Weichspüler kann aufgrund seiner faserglättenden Wirkung leider Pilling-fördernd wirken. Billige Stoffe mit geringer Qualität sind dabei besonders anfällig.

Lässt sich Pilling vermeiden?
Hat man erst einmal ein Pilling-anfälliges Kleidungsstück im Schrank, kann man nicht mehr so viel machen. Es ist aber auf jeden Fall immer ratsam, frisch gekaufte Textilien einmal anständig zu entfusseln. So entfernen Sie lose Fasern, die während der Produktion im Gewebe hängengeblieben sind. Das Gleiche gilt auch, wenn man vorab weiß, dass man den Stoff stark belasten wird. Wenn Sie bei der Arbeit beispielsweise Werkzeuge, Taschen oder ähnliche Dinge tragen, die Reibung auslösen, entfernen Sie vorab alle vorhandenen losen Fasern, Fussel und Knötchen mit einer Fusselrolle. Das sollte die Knötchenbildung zumindest verringern.

Wer wirklich Schutz vor Pilling sucht, der sollte jedoch auf Textilien zurückgreifen, die den Zusatz „Antipilling“ tragen.

Was ist Antipilling?

Um Pilling zu vermeiden, muss also die Oberfläche der Faser angeraut werden. Dafür bieten sich verschiedene Wege an. Imprägnierungen mit synthetischen Substanzen sind eine Möglichkeit, haben allerdings auch den Ruf, nicht die umweltfreundlichste Variante zu sein. Eine etwas natürlichere Alternative ist der Einsatz von Kieselsäure, die den gleichen Effekt auf die Stofffasern hat. Die Behandlung erfolgt im Normalfall nach dem Einfärben des Stoffes und sorgt dafür, dass sich die Fäden nicht lösen und die mechanische Beständigkeit der Fasern reduziert wird. So gehören die lästigen Knötchen der Vergangenheit an.

Meinten Sie vielleicht: t-shirt?

Ihre Suche "" konnte leider keine Ergebnisse erzielen.
Nutzen Sie allgemeinere Suchbegriffe oder überprüfen Sie auf Tippfehler.

Die beliebtesten Produkte unserer Kunden

Die beliebtesten Artikel unserer Kunden