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Zwiebellook im Job? So verhindern Sie frostige Arbeitstage!

Zwiebellook im Job? So verhindern Sie frostige Arbeitstage!

Eine Kleiderstange mit bunten Arbeitsjacken mit Reflektionsstreifen. Der Winter im Job muss nicht frostig sein. Die richtigen Arbeitskleidung hilft.

„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“: Ein Satz, den man in bibbernd-verfrorener Miesepeter-Stimmung ganz bestimmt nicht gerne hört. Aber er hat einen durchaus wahren Kern. Wer sich wetterentsprechend intelligent kleidet, kann zufriedener durch den kalten Winter-Arbeitsalltag gehen. Dass der sogenannte Zwiebel- oder Lagenlook besonders gut wärmt, ist längst keine Neuigkeit mehr. Durch die verschiedenen, übereinander gelagerten Stoffschichten wird mehr Luft und somit mehr Wärme produziert und isoliert. Sobald es doch etwas wärmer wird oder man sich drinnen aufhält, kann man Schicht um Schicht abstreifen: Super praktisch! 

Bekannt ist der Zwiebellook vor allem aus dem Outdoor-Sportbereich. Zudem kreieren Modeikonen unserer Zeit beinahe täglich neue, stylische Möglichkeiten, verschiedene Kleidungsschichten besonders gutaussehend zu kombinieren. Da die Arbeitszeit allerdings für die meisten Menschen einen großen Zeitslot des Tages in Anspruch nimmt und nicht jeder im Alltagsoutfit zur Arbeit gehen darf, ist es an der Zeit, den Zwiebellook geschäftstauglich zu machen.

 

Was genau macht den Zwiebellook aus?

Im Allgemeinen spricht man ab dem Tragen von drei Kleidungsschichten vom „Layering“, Zwiebel- oder Lagenlook. Die Zwiebel verleiht diesem Look ihren Namen nicht etwa, weil uns kalte Temperaturen zum Weinen bringen, sondern weil auch sie über eine Vielzahl an Schichten verfügt. Durch diese Schichtung werden die Wärmeproduktion, Luft- und Feuchtigkeitszirkulation sowie der Schutz vor Witterungsverhältnissen wie Wind, Regen oder Schnee perfektioniert. 

Damit man bei wechselnden Temperaturen nicht ins Schwitzen abgleitet, können die Schichten, je nach Empfingen, aus- und angezogen werden. Um ein Maximum aus dem Zwiebellook herauszuholen, ist jedoch einiges zu beachten!

Tipp: Zu Beginn des Tages sollte man sich so kleiden, dass man draußen selbst in Ruhe nicht friert.

 

Schicht 1: Die Basis- und Schweißtransportschicht

Direkt auf der Haut sollte eine Schicht aufliegen, die Schweiß von der Haut aufnimmt und zur nächsten Schicht nach außen hin weggibt. Funktionstextilien oder spezielle Unterwäsche sind hier ideal. Besondere Betonung liegt bei der Basisschicht auf dem „direkt“: Nur, wenn die Textilien direkt auf der Haut liegen, kann Feuchtigkeit aufgenommen werden. Ansonsten kann es passieren, dass sie auf der Haut bleibt, wodurch diese auskühlt.

Ach das richtige Material spielt bei dieser, wie auch allen anderen Schichten eine große Rolle. Besonders empfehlenswert sind die Kunstfasern Polyester, Polypropylen, natürliche Wolle oder noch feiner: Merinowolle. Diese Materialien transportieren Schweiß nach außen, ohne sich unangenehm vollzusaugen und nass zu bleiben. Baumwolle hingegen tut genau das: Sie nimmt zwar viel Feuchtigkeit auf, was auf den ersten Blick empfehlenswert erscheint, aber sie gibt diese nicht gut und schnell genug wieder ab. Die Stoffe bleiben länger feucht und der Träger kühlt aus.

 

Schicht 2: Die Isolations- oder Wärmeschicht

Hier handelt es sich um eine oder auch mehrere Schichten – je nachdem, wie kalt es ist! Diese Schicht hat die hauptsächliche Aufgabe, Wärme zu produzieren und zu speichern. Besonders empfehlenswert ist hier flauschig-warmes Fleece. Durch die hochflorigen Fleecefasern entsteht besonders viel Wärme. Besteht die Jacke oder auch Weste aus hochwertigen Materialien, verbessert die erhöhte Atmungsaktivität dieser Schicht den allgemeinen Komfort des Zwiebelprinzips.  

Neben Fleecejacken oder -Westen (diese eignen sich übrigens besonders für den Businesslook, s.u.) eignen sich auch angenehme (Woll-) Pullover oder Cardigans als mittlere Wärmeschicht.

 

Schicht 3: Die Außen-/Oberschicht oder auch der „Witterungsschutz“

Wie eine Bezeichnung der Außenschicht des Zwiebellooks bereits verrät, dient diese zum Schutz vor nassen, windigen oder eisigen Witterungsverhältnissen. Diese Schicht sollte bestenfalls von außen komplett dichthalten und keinerlei Wettereinflüsse an den Träger lassen. Auf der anderen Seite sollte sie allerdings den Feuchtigkeitstransport nicht hindern und diese nach außen hin verdunsten lassen. Um eine solch zuverlässige Materialschicht zu kreieren, eignen sich extra feinporige Membranschichten, Folienmaterialien oder solche, die durch eine spezielle Imprägnierung veredelt wurden. Sogenannte Windbreaker, dichte Regenjacken oder dicke Hardshelljacken halten Wettereinflüsse zuverlässig draußen.

 

Im Zwiebellook richtig gut aussehen

Damit der Zwiebellook nicht unnötig aufträgt, ist vor allem die richtige Passform aller getragenen Schichten maßgeblich. Wenn man den Zwiebellook nicht aus rein modetechnischen Gründen so trägt, dass verschiedene Stoffmusterungen oder Materialien so übereinander lagern, dass es Stylingmaßstäbe setzt, sollte vor allem das Nicht-Auffallen der Schichtung im Mittelpunkt stehen. Zu groß, aber auch zu klein gewählte Kleidungsstücke lassen den Zwiebellook selten vorteilshaft aussehen. Bestenfalls steht weder etwas ab, noch spannt das Material sich faltig auf, weil die Maße einfach nicht stimmen und alles zu eng anliegt. Aus diesem Grund ist vor allem beim Schichten von Kleidungsstücken die richtige Passform besonders wichtig.

Um das Aussehen ein wenig aufzupeppen und im gleichen Schritt den Körper noch besser zu wärmen, sind Accessoires wie Handschuhe, Schals und Mützen ideal. Die Aussage, dass man einen Großteil der Körperwärme über den Kopf verliert, stimmt zwar nicht, aber die Mütze schafft einen weiteren Wärmefaktor und schützt vor lästigen Ohreninfektionen durch Zugluft.

 

Businessjobs im Zwiebellook

Wenn nicht gerade die Heizung im Büro ausgefallen ist, braucht man für Bürojobs keinen Zwiebellook? Weit gefehlt – Man muss schließlich möglichst angenehm dorthin kommen, die Mittagspause und Außerhaus-Termine ohne Frost überstehen. Vor allem Pendler oder Radfahrer sind für den Hin- und Rückweg zur Arbeit auf eine angenehme Temperierung angewiesen. Damit man im dicken Draußen-Outfit im Büro nicht dahinschmilzt oder für jeden Tag Wechselkleidung einpacken muss, kann man das Layering auch im Business anwenden. Am besten trägt man als untere Schicht ein enganliegendes Unterhemd, T-Shirt oder Longsleeve, das Feuchtigkeit gut nach außen abgibt. Darüber dann Bluse oder Hemd. Bestehen diese aus bügelfreien Materialien, sind auch Falten durch die darüber gezogene Schicht nicht der Rede wert.

Einen Blazer oder ein Jackett sollte man bestenfalls nicht unter dem Witterungsschutz tragen, denn das könnte schnell zu eng werden. Besonders angenehm und wärmend sind Westen – beispielsweise aus Fleece. Sie halten den Torso warm, ohne einzuengen. Die Weste kann im Büro schnell durch Blazer und Co. ersetzt werden. Aber auch Sweat-, Woll- oder Fleecejacken stellen angenehme Wärmeschichten dar. Die äußere Schicht bleibt insgesamt unverändert. Braucht man auch hier einen eleganten Look: Es gibt es auch businesstauglichere Jacken oder Mäntel, die vor jeglichen Wettereinflüssen schützen

 

Outdoor-Jobs ganz ohne Frieren

Für Tätigkeiten an der frischen Luft – beispielsweise in den Bereichen Handwerk oder Logistik – ist die Sache mit dem Zwiebellook weniger kompliziert. Meist sind die getragenen Kleidungsstücke ohnehin weiter, was die Frage nach dem „Darunter“ erleichtert. Im Allgemeinen gilt hier das gleiche wie im Bereich Sport: Funktionsunterwäsche oder Unterbekleidung am Körper, daraufhin wärmende Schichten wie Sweat- oder Fleecejacken, Pullover oder auch Hoodies. Außen sind robuste Materialien bei körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten besonders wichtig. Die robusten Schichten sollen ohnehin vor Verletzungen schützen – Witterungsverhältnisse sind hier selten ein Problem.

 

Den Zwiebellook clever kombinieren

Wichtig für den Zwiebellook im Joballtag ist außerdem, dass sich die Schichten unkompliziert an- und ausziehen lassen. Eine Strumpfhose oder Leggings unter der Hose ist also eher ungeeignet, da man sich erst komplett ausziehen muss, um die Wärmeschicht loszuwerden. Kann man die unteren, körpernahen Schichten nicht den ganzen Tag über anbehalten, sollte man an der Haut recht dünne, nicht allzu wärmende Schichten tragen. Darüber kombiniert man wärmende Kleidungsstücke, die sich leicht ausziehen lassen: Strickjacken, Stulpen, Pulswärmer oder auch Schals sind besonders geeignet.

Tipp: Lieber mehrere, dünnere Lagen kombinieren als wenige dicke!

 

Kleidungsstücke, die bereits mehrere Lagen vereinen

Möchte man die Anzahl der getragenen Kleidungsstücke trotz maximaler Wärmefunktion reduzieren, lohnt sich der Blick auf 2- oder 3-in-1 Jacken. Softshelljacken beispielsweise vereinen die weiche Mittelschicht mit einer wetterbeständigen Außenschicht. Sie bieten allerdings keine absolute Wind- und Wasserdichte. Zudem gibt es dicke Jacken, bei denen eine Fleecejacke „eingehängt“ werden kann. Solch intelligente Oberteile können den Arbeitsalltag im Zwiebellook deutlich erleichtern.

 

 

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